Rezepte

Rezepte

 

  • Rezept: Cremige Brokkolisuppe
    Inhalt

    Zutaten:

    • 600 g Brokkoliröschen
    • 1 Zwiebel 2
    • EL Rapsöl 1 l
    • Gemüsebrühe
    • 3 EL Frischkäse Doppelrahmstufe
    • 4 EL Kürbiskerne
    • 4 EL Kürbiskernöl
    • Salz, Pfeffer

    Zubereitung:
    Den Brokkoli putzen, waschen und in Röschen zerteilen.
    Die Zwiebel häuten und fein würfeln. Das Rapsöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dunsten. Die Brokkoliröschen zugeben und kurz mitdunsten. Die Gemüsebrühe zugeben und alles abgedeckt 12–14 Min. köcheln lassen. Danach mit einem Passierstab fein pürieren.
    Den Frischkäse untermischen und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Die Kürbiskerne anrösten und auf der Suppe verteilen. Das Kernöl in „Straßen“ auf die Suppe ziehen.

    Variante:
    Statt Frischkäse kann auch Kräuterschmelzkäse verwendet werden.

    Mehr Kohlrezepte findet man in der „Kohlvielfalt“

  • Rezept: Dänischer Grünkohlsalat
    Inhalt

    Zutaten:

    • 250 g frischer Grünkohl – obere zarte Triebe
    • 60 g Walnusskerne geröstet und gehackt
    • 2 große reife Orangen
    • 2 EL Olivenöl
    • 4 EL Granatapfelkerne
    • brauner Zucker
    • Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle

    Zubereitung:

    Den Grünkohl waschen, von den Stielen befreien und etwas kleiner schneiden. Sehr kleine Blätter können evtl. ganz bleiben. Die Orangen schälen und dabei den austretenden Saft auffangen. Feine Scheiben schneiden und diese auf einer Platte oder gleich auf 4 Tellern verteilen.

    Aus Orangensaft, Pfeffer, einer Prise Salz, einer Prise braunem Zucker und Olivenöl ein Dressing herstellen, in einer Schüssel mit dem Grünkohl vermischen und mindestens 15 Minuten marinieren. Das Grünkohlgemisch auf den Orangenscheiben verteilen, alles mit den Nüssen und Granatapfelkernen bestreuen.

    Dieses Rezept wurde von Wiebke Melgard aus Dänemark mitgebracht.

    Tipp:
    Passt super zu Entenbrust oder auch Gänsebraten.

  • Rezept: Grünkohl klassisch holsteinisch
    Inhalt

    Zutaten:

    Pro Person folgende Mengen einplanen:

    • Grünkohl ca. 400 g
    • je 1 kleine  Kohlwurst
    • 125 g Kassler
    • 125 g Schweinebacke
    • Kartoffelbeilagen nach Wahl: Salzkartoffeln, Bratkartoffeln oder karamellisierte kleine Pellkartoffeln. Entweder von allem etwas, dann ca. 100 g pro Person jeweils einplanen oder man entscheidet sich von vorneherein für eine Variante.
    • gewürfelte Zwiebel
    • Speckwürfel
    • Butter
    • Rapsöl
    • Salz, Zucker

    Zubereitung:

    Zubereitung des Grünkohls. Bei frischem Grünkohl, den Kohl ausgiebig waschen und von den groben Strunken befreien. Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und den Kohl darin 4-5 Minuten blanchieren. Etwas vom Kochwasser auffangen.

    Abkühlen lassen und dann den Kohl klein schneiden. In etwas Rapsöl die Zwiebelwürfel glasig dünsten und dann den Kohl zugeben. Gut andünsten und mit etwas Kochwasser auffüllen. 1-2 Stunden dünsten und immer wieder umrühren. mit etwas Salz abschmecken. Dann Kassler und Schweinebacke zugeben und mit schmoren. Ab und zu umrühren. Dabei Kassler und Backe immer wieder gut in den Topf drücken. Das Fleisch immer wieder kontrollieren. Sobald es gut ist. herausnehmen und warmhalten. Den Kohl noch etwas schmoren und mit Salz und wenig Zucker etwas abschmecken.

    Kartoffelbeilage vorbereiten.

    • Salzkartoffeln garen.
    • Für Bratkartoffeln gegarte und abgekühlte Pellkartoffeln in Scheiben schneiden und in Butter mit Zwiebelwürfeln und Speckwürfeln braten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    • Für die kleinen karamellisierten Kartoffeln, nur ganz winzige Pellkartoffeln von der Schale befreien und in reichlich Butter cross braten. Ganz kurz vor dem Servieren mit reichlich Zucker bestreuen und gut durchschwenken. Sie sollten bestenfalls knackig cross sein.

    Am besten den Kohl am Vortag vorbereiten und dann noch geräucherte Schwarten und Knochen vom Kassler mit garen. Dadurch schmeckt der Kohl noch besser. Auch eine größere Menge Kohl ist prima. Er schmeckt oft an den Folgetagen noch besser. Der fertige Kohl ist eingefroren dann wieder ein schnelles Essen.

    Resteverwertung: Kartoffel.-, Fleisch.- und Kohlreste einfach am nächsten Tag etwas vermusen und in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Das ist ebenfalls sehr lecker!

    Kohl aus der Dose geht auch. Dann nur auf eine gute Qualität achten – handgerupft.

     

  • Rezept: Grünkohlpesto
    Inhalt

    Zutaten:

    • 100 g Grünkohl
    • 2 gew. Schalotten
    • 1 EL Olivenöl
    • 4 EL Kürbiskerne
    • 125 g Parmesan
    • 125 ml Olivenöl
    • 50 ml Kürbiskernöl
    • grobes Meersalz, Pfeffer aus der Mühle

    Zubereitung:

    Den Grünkohl vom Strunk befreien. Etwas Wasser mit Salz zum Kochen bringen und den Kohl 2 Min. darin köcheln lassen.  Herausnehmen, abtropfen lassen und zusätzlich etwas trocken drücken mit einem Küchenkrepp. Die Schalotten im EL Olivenöl glasig dünsten, zur Seite stellen und abkühlen lassen. Die Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen. Den Parmesan reiben.

    Mit einem Stabmixer den Grünkohl mit den Kürbiskernen, Olivenöl, und Kürbiskernöl zerkleinern und gut vermengen. Den Parmesan, das Kürbiskernöl und die Zwiebeln zugeben und alles gut mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

    Passt zu Pasta, als Aufstrich zu geröstetem Brot und zu Pellkartoffeln.

    Tipp:
    etwas Zitronensaft zugeben – so hält sich die Farbe besser.

    Variante:
    Geriebene Mandeln statt Kürbiskerne verwenden. Kalt gepresstes Rapsöl statt Kürbiskernöl verwenden – das ist besonders nussig im Geschmack.

  • Rezept: Grünkohlquiche
    Inhalt

    Zutaten:

    Teig:

    • 100 g Butter
    • 200 g Mehl
    • ½ TL Meersalz
    • 1 Ei
    • 1 EL Wasser

    Füllung:

    • 300 g frischer Grünkohl
    • 75 g getrocknete Tomaten
    • 4 EL Rapsöl
    • 2 Zwiebeln gewürfelt
    • 100 g Schafskäse
    • 200 g Creme Fraiche
    • 100 ml Sahne
    • 4 Eier
    • Salz, Pfeffer aus der Mühle

    Zubereitung:

    Für den Teig die Butter etwas würfeln und mit Mehl, Salz verkneten. Das Ei zugeben und das Wasser einarbeiten. Wenn der Teig glatt gearbeitet ist, eine Stunde in den  Kühlschrank stellen.

    In der Zwischenzeit den Grünkohl waschen. 3Liter Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Kohl darin 3 Minuten blanchieren. Kurz mit kalten Wasser abbrausen und trocken tupfen und mit einem Messer etwas zerkleinern. Die getrockneten Tomaten fein würfeln. Das Rapsöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten. Grünkohl und Tomaten zugeben und 5-7 Minuten zusammen dünsten. Den Topf vom Herd nehmen. Den Schafkäse zerkrümeln und mit der Grünkohlmischung vermengen.

    In eine Springform ein Stück Backpapier einklemmen. 2/3 des Teiges ausrollen und in die Form legen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen, glatt ausrollen und als Rand in die Springform legen.

    Die Grünkohlmischung in die Form geben Creme Fraiche, Sahne und Eier gut vermengen und mit wenig Salz und gut mit Pfeffer abschmecken und auf die Füllung gießen. Bei 190 ° Ober.- und Unterhitze ca. 35-40 Minuten backen.

    Lässt sich prima vorbereiten – auch schon Tage vorher. Dann nur bitte im Kühlschrank aufbewahren.

    Variante:
    Etwas gewürfelten Speck zugeben. Etwas gehackten Knoblauch zusammen mit den Zwiebeln anschwitzen.

  • Rezept: Grünkohlstrudel
    Inhalt

    Zutaten:

    Für den Teig:

    • 250 g Mehl
    • 1/8 l Wasser (handwarm)
    • 50 g flüssige Butter (handwarm)
    • etwas Öl zum Bestreichen
    • Salz
    • Zum Bestreichen: 30 g zerlassene Butterund 3 EL Semmelbrösel

    Für die Füllung:

    • 500g frischer Grünkohl
    • 100 g durchwachsener Speck, klein gewürfelt
    • 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
    • 1 Zehe Knoblauch, fein gehackt
    • 1 EL Pflanzenöl
    • 100 ml Gemüsefond
    • 50 g geriebener Parmesan oder fein geraspelter Bergkäse
    • 70 g gemahlene Mandeln (mit oder ohne Schale)
    • ½ Apfel (säuerlich, z. B. Holsteiner Cox oder Boskop), entkernt, klein gewürfelt
    • Salz, Pfeffer

    Zubereitung:

    Für den Teig das Mehl auf eine Arbeitsfläche geben. Eine Mulde bilden. Etwas Salz über das Mehl geben  und mit einer Gabel nach und nach abwechselnd Wasser und Butter unterarbeiten. Dann mit den Händen den Teig so lange walken, bis ein glatter und elastischer Teig entstanden ist. Zu einer Kugel formen, auf einen lauwarm vorgeheizten Teller legen. Komplett mit wenig Öl bestreichen. Eine vorgewärmte Schüssel darüber stülpen und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.

    Grünkohl waschen, verlesen, grobe Stiele entfernen. Tropfnass in siedendem Salzwasser 3 Minuten zusammenfallen lassen.

    Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und ausdrücken.

    Auf einem Brett den Kohl fein hacken.

    Den Speck unter Zugabe von einem El Öl ausbraten. Darin die Zwiebel und den Knoblauch zufügen und kurz glasig werden lassen. Grünkohl dazu, gut durchschwenken, Gemüsebrühe angießen und ein paar Minuten köcheln lassen. Die Pfanne von der Wärmequelle ziehen. Speck, Mandeln, Käse und kleine Apfelwürfel zufügen und alles gut vermengen. Die Masse in eine Schüssel umfüllen und abkühlen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 160 C (Umluft) vorheizen.

    Auf einem leicht bemehlten großen Küchentuch den Strudelteig zunächst rechteckig ausrollen und dann mit den Handrücken unter den Teig gehen, gleichmäßig von innen nach außen hauchdünn ausziehen. Den Teig mit zerlassener Butter bestreichen, Semmelbrösel gleichmäßig darauf verteilen.

    Füllung gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei jeweils ein paar Zentimeter am Rand freilassen. Seiten mit einem Messer begradigen.

    Von der langen Seite her den Strudel mit Hilfe des Tuches aufrollen und auf dem Backblech platzieren. (Zu breit? Macht nichts. Einfach in Hufeisenform legen…)

    Ca. 40 Minuten backen.

    Tipp:
    Dazu schmeckt ein frisches Tomatensugo herrlich. Oder Béchamelsauce – auch sehr lecker.

    Variante:
    Wenn es schnell gehen muss, lässt sich auch fertiger Filoteig verwenden.

  • Rezept: Grünspargel-Muffins mit Kräuterdipp
    Inhalt

    Zutaten:

    Spargel:

    • 400g Grünspargel
    • 1 spritzer Zitronensaft
    • Zucker, Salz

    Teig:

    • 2 Eier
    • 150g Schmand
    • 80g Pflanzenöl
    • 1 EL gehackte Kräuter
    • 30g geschmolzene Butter
    • 300g Weizen- oder Dinkelmehl
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1 TL Natron
    • 100g sehr  fein gewürfelten Schinken
    • Kochwasser vom Spargel aufheben
    • 1/2 TL Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

    Dipp:

    • 250g Quark
    • 250g Joghurt (Fettstufe Ihrer Wahl)
    • 50ml Milch
    • 1 EL Zitronensaft
    • 5 EL gehackte Kräuter
    • Prise Zucker

    Zubereitung:

    Den Spargel waschen, das untere Ende dünn schälen. 250 ml Wasser mit einem Spritzer Zitronensaft, der Prise Zucker und etwas Salz zum Kochen bringen. Den Spargel 1 Minute  blanchieren, herausnehmen und sofort abschrecken. Gut trocken tupfen. Die Stangen in etwa 1,5 cm große Stücke schneiden.

    Den Ofen auf 180 ºC (Umluft) vorheizen.

    Eier, Schmand, Öl, Kräuter und die Gewürze luftig mit dem Mixer oder der Küchenmaschine aufschlagen.

    Mehl, Backpulver und Natron vermengen, dann mit der Eiermasse und der geschmolzenen Butter auf mittlerer Stufe gründlich vermischen. Etwas von dem Spargel-Kochwasser hinzufügen (ca. 50 ml), falls der Teig sehr fest erscheint. Schinkenwürfel und Spargelstücke untermengen.

    Den Teig mit Hilfe von zwei Eßlöffeln in die Muffin-Förmchen geben.
    Ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene knusprig backen.
    In der Zwischenzeit alle Zutaten für den Dipp verrühren

    Die warmen Muffins mit dem Dipp servieren.

    Tipp:
    Statt Schinkenwürfel 2 EL Mandeln in Stücken ohne Fett in der Pfanne rösten, abkühlen lassen und unter den Teig heben. Einfach lecker…

  • Rezept: Grünspargelbruscetta mit Avocado und Bärlauch
    Inhalt

    Zutaten (für ca. 12 Stück):

    • 12 Stangen grüner Spargel
    • 1 feste Avocado
    • 2 EL Limettensaft
    • 2 EL kalt gepresstes Rapsöl
    • 6 bis 8 Bärlauchblätter
    • 12 Scheiben Chiabattabrot
    • Olivenöl
    • gehobelten Parmesan
    • weißer Pfeffer aus der Mühle
    • Salz, brauner Zucker

    Zubereitung:

    Den Spargel im unteren Drittel schälen und in feine Scheibchen schneiden. Die Avocado schälen, halbieren, entkernen, jede Hälfte ein 2 Teile schneiden und dann fein würfeln. Spargel, Avocadowürfel und Limettensaft vermischen. Das Rapsöl zufügen. Alles mit Salz und braunem Zucker abschmecken. Bärlauchblätter in feine Streifen schneiden und unterheben und alles mit Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Die Chiabattabrotscheiben in einer Pfanne von beiden Seiten anrösten. Mit Olivenöl beträufeln. Das Spargelgemisch auf den Brotscheiben verteilen und alles mit Parmesan großzügig belegen.

     

  • Rezept: Kürbis-Linsen-Suppe aus New York
    Inhalt

    Zutaten:

    • 3 EL Rapskernöl
    • 2 Zwiebeln gewürfelt
    • 2 EL Ingwer frisch gerieben
    • 1 EL gehackter Knoblauch
    • 1 gehäufter EL Curry
    • 2 mittlere Möhren fein gerieben
    • 3 Stangen Bleichsellerie in Scheiben
    • 4 Tassen Kürbispüree
    • 1,5 l Gemüse oder Fleischbrühe
    • 250 g rote Linsen
    • Kräutersalz

    Zubereitung:

    In einem größeren Topf (4-5 L) das Öl erhitzen. Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Curry darin unter Rühren gut anrösten. Möhrenwürfel und Selleriescheiben zugeben und einige Minuten mitrösten. Kürbispüree und Brühe zugeben, alles gut umrühren und die Linsen zufügen. Sobald die Suppe aufkocht die Hitze reduzieren. Ca. 20 Minuten langsam vor sich hin köcheln lassen. Die Linsen sollten den inneren Biss nicht völlig verloren haben. Und die Suppe sollte etwas sämig sein. Mit Kräutersalz gut abschmecken.

    Das Rezept stammt von einer Instagram-Followerin mit einem Café in Warwick NY.  Sie hat es dort für Ihre Gäste zubereitet.

    Tipp:
    Frisch gehackter Koriander auch geröstete Kürbiskerne passen wunderbar als Topping

  • Rezept: Orangenhollandaise
    Inhalt

    Zutaten:

    • 250g Butter
    • 80g Orangensaft frisch gepresst
    • Schale und Zesten einer Bioorange
    • 1 EL Zitronensaft
    • 6 Eigelb
    • 1/2 TL Salz, Pfeffer und etwas brauner Zucker

    Zubereitung:
    Die Butter in einem Topf schmelzen. In einem Topf mit einer metallenen Schüssel ein Wasserbad vorbereiten und das Wasser erwärmen. Orangensaft, Orangenschale, Zitronensaft, Eigelb und Salz in die Schüssel geben und mit dem Schneebesen beständig aufschlagen. Sobald die Flüssigkeit etwas cremiger wird, langsam die Butter in Abständen zugeben. Weiter beständig aufschlagen. Die Creme sollte gebunden sein. Der Vorgang dauert ca. 8 – 12 Minuten. Dann mit weißem Pfeffer aus der Mühle und braunem Zucker abschmecken. Mit Orangenzesten dekorieren und sofort servieren.

    Tipp:
    Den Saft einer Blutorange verwenden. So bekommt die Orangenhollandaise eine intensivere Farbe.

    Variante:
    etwas mit frisch gehackter Chilischote abschmecken.

  • Rezept: Palmkohleintopf mit getrockneten Tomaten und Knoblauch
    Inhalt
    Serviervorschlag

    Zutaten:

    • 2-3 Bund Palmkohl(Schwarzkohl)
    • 125 g getrocknete Tomaten
    • 1300 g Kartoffeln
    • 2 große Zwiebeln
    • 1 Knolle Knoblauch
    • Olivenöl
    • 2 l Gemüsebrühe
    • Salz und Pfeffer

    Zubereitung:

    Den Palmkohl vom Strunk befreien. 3 Liter Wasser zum Kochen bringen und den Kohl 2 Minuten blanchieren.
    Gut abtropfen lassen in einem Sieb. Die Tomaten in sehr kleine Streifen oder Würfel schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden – das geht gut mit einem Gemüsehobel. Die Zwiebeln pellen und fein Würfeln. Die Knoblauchzehen pellen und würfeln.

    Etwas Olivenöl in einen 5-L-Topf geben und darin Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Die Kartoffelstifte zugeben, kurz mitdünsten. Die Tomatenwürfel untermischen und alles mit der Gemüsebrühe auffüllen. 15 Minuten leicht köcheln lassen. In der Zwischenzeit den Kohl klein schneiden. Zugeben, untermischen und noch 5 Minuten mit garen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Variante:
    Gehobelten Parmesan und Ciabattabrot bereithalten und zum Eintopf anbieten.

  • Rezept: Safranrisotto mit grünem Spargel
    Inhalt

    Zutaten:

    • 2 Zwiebeln fein gewürfelt
    • 2 EL Butter
    • 2 EL Olivenöl
    • 350g Risottoreis
    • 80ml fruchtiger Weißwein
    • 1 L Gemüsebrühe
    • einige Safranfäden
    • 70g Parmesan gerieben
    • 500g grüner Spargel
    • 4 EL Wasser
    • Salz, brauner Zucker

    Zubereitung:

    Die Zwiebelwürfel zusammen mit der Butter und dem Olivenöl in einen Topf geben und glasig dünsten. Den Risottoreis zugeben und unter Rühren einige Minuten mit andünsten. Mit Weißwein ablöschen und nach und nach die Gemüsebrühe zugeben. Den Safran zugeben. Regelmäßig umrühren, da der Reis leicht ansetzt. Sobald das Risotto eine cremige Konsistenz angenommen hat hat und der Reis etwas weicher ist, warmhalten und noch  etwas ausquellen lassen.

    In der Zwischenzeit den Spargel im unteren dritten schälen. In mundgerechte Stücke schneiden. Ein paar Spitzen zur Dekoration zur Seite legen.

    Etwas Olivenöl in einer Pfanne etwas erhitzen und den Spargel andünsten. Mit etwas braunem Zucker karamellisieren gut durchschwenken und mit dem Wasser ablöschen. Den Deckel auflegen und einige Minuten garziehen lassen. Er sollte noch leichten Biss behalten.

    Nun unter das Risotto nun den Parmesan geben. Dann den Spargel unterheben – gerne auch noch mit Flüssigkeit, sollte noch welche vorhanden sein. Das Risotto mit Spargelspitzen dekoriert servieren.

    Tipp:
    sollte das Risotto zu fest sein, mit etwas Sahne oder Brühe nachhelfen, damit wieder ein flüssigerer Brei entsteht.

    Variante:
    Spargelbrühe statt der Gemüsebrühe verwenden.

  • Rezept: Spargelbrühe
    Inhalt

    Zutaten:

    • Spargelschale
    • Wasser
    • Butter
    • Salz, Zucker

    Zubereitung:

    Zur Herstellung von Spargelbrühe ist die beim Schälen anfallende Spargelschale ein kostbares Gut!

    Den Spargel schälen und die Schale gut bedeckt mit Wasser, Butter, Salz und etwas Zucker aufkochen. Sobald sie aufgekocht ist, die Hitze reduzieren und noch ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze leicht köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb passieren und die Brühe auffangen.

    Die Brühe kann für viele Bereiche bei Spargelgerichten zum Einsatz kommen, in denen man sonst Wasser verwenden würde.  Es gibt so einen feineren Geschmack.

    Auch lässt sie sich prima einfrieren. Denn Spargelsuppe schmeckt ja nicht nur zur Spargelzeit.

     

  • Rezept: Spargelcremesuppe
    Inhalt

    Zutaten:

    • 800g Spargel
    • 50g Butter
    • 70g Mehl
    • 1,3 l Spargelbrühe
    • 150g Sahne
    • Salz, Zucker und Petersilie

    Zubereitung:

    Den Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Butter in einem Topf zerlassen. Das Mehl einrühren. Die Brühe nach und nach zufügen, dabei beständig rühren. Es sollten sich keine Klümpchen bilden.

    Den Spargel zugeben und in der Suppe auf ganz kleiner Flamme garziehen lassen. Die Sahne zugeben und die Suppe mit Salz und wenig Zucker abschmecken. Mit Petersilie dekoriert servieren.

    Variante:
    Fleischklößen als Suppeneinlage zugeben.